E-Rechnung · XRechnung · ZUGFeRD

E-Rechnung 2027: Ihr Rechnungsausgang, rechtzeitig umgestellt.

Ab dem 1. Januar 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz E-Rechnungen ausstellen, ab 2028 alle. Wir machen Ihr System bis zum Stichtag e-rechnungsfähig — mit dem System, das Sie haben, oder mit einem neuen. Und Sie erfahren vorher, in welcher Größenordnung das liegt.

Zertifizierter JTL Service Partner · offizieller Odoo-Partner · Sie sprechen direkt mit dem Umsetzer.

Kurz gesagt

Die ekokoro GmbH aus Hamburg stellt den Rechnungsausgang von Unternehmen auf die E-Rechnungspflicht 2027 um. Je nach Ausgangslage wird das vorhandene System nachgerüstet, die JTL-Wawi umgestellt oder mit Odoo ein neues ERP eingeführt. Jede Umstellung endet mit einem Parallellauf und einem Test mit der Steuerkanzlei.

Drei Wege — je nachdem, womit Sie heute Rechnungen schreiben

Die Pflicht ist für alle dieselbe, der Weg dahin nicht. Entscheidend ist, was Ihr heutiges System kann und ob Sie es behalten wollen. Den Festpreis bekommen Sie nach der Bestandsaufnahme; in welcher Größenordnung Ihr Fall liegt, sagen wir Ihnen schon im Check am Telefon.

Weg 1 · System behalten

Vorhandenes System nachrüsten

Sie schreiben Rechnungen aus Ihrer Buchhaltungs- oder Branchensoftware und wollen dabei bleiben. Meist kann die Software mehr, als eingerichtet ist — und wenn nicht, sagen wir Ihnen das im Check, bevor Geld fließt.

  • Prüfen, ob Ihre Version XRechnung und ZUGFeRD erzeugt — und Update oder Modul einrichten
  • Stammdaten nachpflegen: USt-IdNr., Leitweg-IDs, Zahlungsbedingungen, Einheiten aus der Codeliste
  • Eine Testrechnung je Konstellation durch den KoSIT-Validator
  • Eingangsadresse und Freigabeablauf für eingehende XML-Rechnungen

Preis Festpreis nach der Bestandsaufnahme

Weg 2 · JTL-Wawi

JTL-Wawi umstellen

Die Wawi kann XRechnung und ZUGFeRD. Die Arbeit steckt in den Stammdaten — wie genau, steht im Fachartikel.

  • Formate und Vorlagen in der Wawi einrichten, auch für Sammel- und Abschlagsrechnungen
  • Kunden- und Artikelstammdaten per Ameise nachpflegen
  • Testrechnungen validieren, Parallelbetrieb vor der Umschaltung
  • Behördenkunden (Leitweg-ID) und Auslandsfälle sauber trennen

Preis Festpreis nach der Bestandsaufnahme

Weg 3 · Systemwechsel

Auf Odoo wechseln

Wenn das Altsystem ohnehin am Ende ist: Phase 1 bringt E-Rechnung, Buchhaltung und DATEV in einem Schritt — das Phasenmodell im Detail.

  • E-Rechnungen ausstellen und empfangen, SKR03/04, DATEV-Export
  • Stammdaten und offene Posten übernehmen
  • Festpreis, 4–8 Wochen, Tagesgeschäft läuft im Altsystem weiter
  • Einkauf, Lager und Kundenportal später — oder nie

Preis Festpreis, 4–8 Wochen

Und wenn keiner der drei Wege passt?

Dann sagen wir das im Check. Wer Rechnungen aus Word oder Excel schreibt und unter der Umsatzgrenze liegt, ist mit dem Portal seines Steuerberaters oder dem Update seines Softwareherstellers meist günstiger bedient als mit uns. Kleinunternehmer nach § 19 UStG müssen gar keine E-Rechnungen ausstellen. Und wer eine Branchensoftware nutzt, die wir nicht kennen, bekommt von uns eine ehrliche Einschätzung — und keinen Auftrag, den wir nicht sauber erfüllen können.

01.01.2025Empfangspflicht — gilt bereits für alle
01.01.2027Ausstellungspflicht ab 800.000 € Vorjahresumsatz
01.01.2028Ausstellungspflicht für alle Unternehmen
EN 16931XRechnung & ZUGFeRD statt PDF

So läuft die Umstellung

01 — Check & Bestandsaufnahme

30 Minuten am Telefon, dann ein Blick ins System

Welche Rechnungen stellen Sie an wen, aus welchem System, und was kann es heute? Danach bekommen Sie eine Bestandsaufnahme mit Festpreisangebot. Die Bestandsaufnahme gehört Ihnen — auch wenn Sie danach jemand anderen beauftragen.

02 — Einrichten & testen

Formate, Stammdaten, Kanzlei-Test

Wir richten ein, pflegen nach und schicken eine Testrechnung je Konstellation durch den Validator. Den DATEV-Export prüft Ihre Kanzlei mit echten Belegen. Ihr Tagesgeschäft läuft währenddessen normal weiter.

03 — Parallellauf & Scharfschalten

Ein sauberer Monatslauf, dann der Stichtag

Im Dezember läuft ein kompletter Monat parallel. Erst wenn der durch ist, wird umgestellt. Die ersten Wochen im neuen Jahr begleiten wir eng: Rückläufer, Sonderfälle, Kundenrückfragen.

Was es kostet — und was im Vertrag steht

Festpreis

Erst die Größenordnung, dann der Festpreis

Im Check nennen wir Ihnen die Größenordnung für Ihren Fall, damit Sie wissen, ob sich das Gespräch lohnt. Den Festpreis gibt es nach der Bestandsaufnahme. Ab 5.000 € Projektvolumen zahlen Sie die Hälfte bei Auftrag und die Hälfte zum Abschluss; Angebote gelten 30 Tage.

Individuell

Abweichende Regelungen sind möglich

Brauchen Sie andere Reaktionszeiten, eine Erreichbarkeit zum Jahreswechsel oder eigene Haftungsregeln, vereinbaren wir das schriftlich. Unsere AGB lassen Individualvereinbarungen ausdrücklich zu (Ziffer 1.4) — Sie müssen nur danach fragen.

Förderung

Hamburger Betriebe: 50 % Zuschuss möglich

Der Hamburg Digital Check der IFB fördert die Bestandsaufnahme mit bis zu 50 %, maximal 7.500 €. Den E-Rechnungs-Check gibt es als fördertaugliches Paket; wir helfen beim Antrag.

Übergabe

Alles gehört Ihnen, dokumentiert

Einrichtung, Änderungen und Testprotokolle werden so dokumentiert, dass ein anderer Dienstleister übernehmen kann. Nutzungsrechte liegen vollständig bei Ihnen.

Wer die Arbeit macht — und was passiert, wenn er ausfällt

Till B. Terbuyken, Inhaber und Geschäftsführer der ekokoro GmbH

Das Erstgespräch führt Till, die Umstellung macht Till, und wenn danach etwas klemmt, geht auch da Till ran. Das ist bei diesem Thema ein Vorteil — und ein Risiko, das wir nicht verschweigen.

Deshalb arbeiten wir so, dass niemand von Till abhängt: Jede Umstellung ist dokumentiert, die Zugänge liegen bei Ihnen, und hinter ekokoro steht ein kleiner Kreis fester JTL- und Entwicklungs-Partner, die unsere Umgebungen kennen. Fällt Till während Ihres Projekts länger aus, erfahren Sie von uns, wer übernimmt — nicht erst, wenn es so weit ist.

Erreichbar sind wir Mo–Fr von 10 bis 17 Uhr. Für die Tage rund um den Jahreswechsel vereinbaren wir mit jedem Umstellungskunden vorher, wie wir erreichbar sind — schriftlich, nicht auf Zuruf.

Till B. Terbuyken · Inhaber & Geschäftsführer

Woher wir das können

JTL-Wawi

Stammdaten, nicht Formate

„Die Umstellung ist zu 20 % ein Formatthema und zu 80 % Stammdatenpflege“ — der Fachartikel zur JTL-Wawi stammt aus dieser Arbeit: Leitweg-IDs am Kundendatensatz, Steuerkategorien je Position, Einheiten aus der Codeliste, Nachpflege per Ameise.

Dänemark

E-Rechnung im Ausland läuft schon

Für einen Händler mit dänischen Geschäftskunden haben wir die JTL-Wawi über Sproom an NemHandel angebunden — im Tagesbetrieb. Wie das läuft, steht auf der Seite Cross-Border Dänemark und im Artikel zu OIOUBL und NemHandel.

Odoo

Migration im laufenden Betrieb

Aktuell führen wir für eine Hamburger Marke die komplette Warenwirtschafts-Migration zu Odoo durch — Artikel, Lager, Einkauf, Rechnungen. Wir sagen das so, wie es ist: laufend, nicht abgeschlossen.

Leitfaden

Der Fahrplan, den Sie behalten dürfen

Fristen, Ausnahmen, Checkliste und ein Zeitplan, der rückwärts rechnet — online oder als PDF ohne Formular. Wer ihn liest, weiß hinterher, was zu tun ist. Ob mit uns, ist die zweite Frage.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn mein Rechnungsausgang am 2. Januar 2027 nicht läuft?

Genau dafür gibt es den Parallellauf im Dezember: Erst wenn ein kompletter Monatslauf sauber durchgegangen ist und Ihre Kanzlei den Export geprüft hat, wird umgestellt. Kommt danach trotzdem etwas hoch, bearbeiten wir Störungen am selben Werktag, wenn sie bis 15 Uhr gemeldet sind. Erreichbarkeit außerhalb der Bürozeiten rund um den Jahreswechsel vereinbaren wir vorher schriftlich — das ist eine eigene Position im Angebot, keine Kulanz.

Ich bin Kleinunternehmer nach § 19 UStG. Betrifft mich die Pflicht?

Ausstellen müssen Sie keine E-Rechnungen, auch nicht ab 2028 (§ 34a UStDV). Empfangen können müssen Sie sie aber seit 2025 wie jeder andere Betrieb — ein E-Mail-Postfach und ein Programm, das XML-Rechnungen lesbar anzeigt, reichen dafür aus. Eine Beauftragung brauchen Sie dafür in aller Regel nicht.

Kann ich die Umstellung mit meinem System nicht selbst machen?

Oft ja. Die meisten Hersteller liefern XRechnung und ZUGFeRD inzwischen per Update mit; die eigentliche Arbeit sind dann die Stammdaten. Wenn Sie sich das zutrauen, machen Sie es — der Fahrplan und die Checkliste sind dafür gedacht. Der kostenlose Check sagt Ihnen in 30 Minuten, ob bei Ihnen etwas dabei ist, das Sie nicht allein lösen sollten.

Was ist mit Rechnungseingang und Archivierung?

Den Eingang richten wir mit ein: eine Eingangsadresse, eine Anzeige für XML-Rechnungen und ein Ablauf für Prüfung und Freigabe. Für die GoBD-konforme Archivierung nutzen wir das, was Ihr System mitbringt — in Odoo und der JTL-Wawi ist das enthalten. Ein eigenes Dokumentenmanagementsystem führen wir nicht ein; wenn Sie eines brauchen, sagen wir Ihnen das im Check und nennen Ihnen, wen Sie fragen sollten.

Arbeiten Sie mit meinem Steuerberater zusammen?

Ja, und zwar bevor etwas eingerichtet wird. Kontenrahmen, Kostenstellen und der Übergabeweg (meist DATEV-Buchungsstapel) werden mit der Kanzlei abgestimmt, und der Export wird mit echten Belegen getestet, bevor Sie umstellen. Ihre Kanzlei bleibt; sie bekommt nur geordnete Daten statt einer Belegsammlung.

Bin ich nach der Umstellung von Ihnen abhängig?

Nein. Bestandsaufnahme, Einrichtung und Änderungen werden so dokumentiert, dass ein anderer JTL- oder Odoo-Partner übernehmen kann. Die Bestandsaufnahme gehört Ihnen, auch wenn Sie danach jemand anderen beauftragen. Nutzungsrechte an allem, was wir für Sie bauen, liegen vollständig bei Ihnen (AGB 10.1).

Reden wir über Ihre E-Rechnung.

30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, welcher Weg passt und in welcher Größenordnung er liegt — ob Sie es mit uns machen oder ohne.

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