ERP für Hamburger Großhandel — startklar für die E-Rechnungspflicht 2027.
Wir führen Odoo in Phasen ein, ohne Ihren Betrieb anzuhalten: erst Rechnungswesen und DATEV, dann Einkauf und Lager, dann Kundenportal. Jede Phase zum Festpreis, jede Phase für sich nutzbar.
Offizieller Odoo-Partner · seit 2020 inhabergeführt in Hamburg · Sie sprechen direkt mit dem Umsetzer.
Drei Dinge, die Großhändler gerade beschäftigen
Die Pflicht kommt zum 1. Januar 2027
Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz müssen ab dann E-Rechnungen ausstellen — das trifft praktisch jeden Großhändler. Ab 2028 gilt die Pflicht für alle. Eine PDF per Mail zählt dann nicht mehr, verlangt wird ein strukturiertes Format nach EN 16931.
Excel hier, Fibu dort, Lager auf Zuruf
Angebote in Excel, Buchhaltung in einem Altsystem, Bestände im Kopf des Lagermeisters. Drei Stellen, die nichts voneinander wissen — und irgendwer tippt alles doppelt ein. Das kostet jeden Tag Zeit und ab und zu einen teuren Fehler.
Der Monatsabschluss ist jedes Mal ein Akt
Belege zusammensuchen, exportieren, Rückfragen beantworten. Wenn die Buchhaltung im ERP liegt und sauber nach DATEV exportiert, hört genau das auf. Ihre Kanzlei bekommt Buchungsstapel statt Schuhkarton.
Odoo-Einführung in drei Phasen
Kein Big Bang. Wir stellen zuerst das um, was 2027 Pflicht wird, und bauen dann aus — in Ihrem Tempo. Jede Phase hat einen Festpreis und funktioniert für sich. Nach jeder Phase können Sie stoppen.
E-Rechnung, Buchhaltung, DATEV
Das Pflichtprogramm für 2027 — und der Teil, der Ihrem Steuerberater das Leben leichter macht.
- E-Rechnungen ausstellen & empfangen (XRechnung, ZUGFeRD)
- Rechnungswesen in Odoo, SKR03/04
- DATEV-Export an Ihre Kanzlei, mit echten Belegen getestet
- Offene-Posten-Verwaltung & Mahnwesen
Einkauf, Lager, Intrastat
Bestände und Bestellungen raus aus Excel, rein ins selbe System wie die Rechnungen.
- Bestellvorschläge & Lieferantenpreise
- Wareneingang mit Abgleich zur Bestellung
- Mehrere Lagerorte, Chargen, MHD
- Intrastat-Meldungen aus dem System
B2B-Kundenportal
Ihre Stammkunden bestellen selbst nach — zu ihren Preisen, ohne Anruf und ohne Zettel.
- Kundenindividuelle Preise & Staffeln
- Selfservice-Nachbestellung rund um die Uhr
- Rechnungen & Lieferstatus einsehbar
- Weniger Telefon im Vertrieb
Warum ekokoro
Wir fangen bei der FiBu an, nicht beim Featurekatalog
Die meisten ERP-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern am Rechnungswesen. Deshalb steht bei uns der Belegfluss am Anfang: Konten, Steuern, DATEV, Abstimmung mit Ihrer Kanzlei. Der Rest baut darauf auf.
Beratung und Umsetzung, keine Übergabe
Bei uns gibt es keinen Berater, der ein Konzept malt und es dann an „die Technik“ weiterreicht. Wer Ihre Prozesse aufnimmt, richtet auch das System ein. Das spart Übersetzungsverluste — und Meetings.
Sie wissen vorher, was es kostet
Jede Phase bekommt ein Festpreisangebot. Ohne Foliensatz, ohne Tagessatz-Lotterie. Und wenn wir etwas für unnötig halten, sagen wir das im Erstgespräch — auch wenn wir daran nichts verdienen.
Warenwirtschaft ist unser Tagesgeschäft
Wir betreuen seit Jahren Warenwirtschaftssysteme im Handel — Migrationen, Schnittstellen, E-Rechnung, Automatisierung. Backends, die einfach laufen: dafür gibt es uns.
Wer uns Warenwirtschaft anvertraut
Für Marken wie Tabasco, Löwensenf und uhr24.de betreuen wir Warenwirtschafts-Umgebungen im Tagesbetrieb. Aktuell führen wir für eine Hamburger Marke die komplette Warenwirtschafts-Migration zu Odoo durch — Artikel, Lager, Einkauf, Rechnungen.
Sie sprechen bei uns nicht mit dem Vertrieb, sondern mit dem, der Ihr System nachher einrichtet. Das Erstgespräch führt Till, die Einführung macht Till, und wenn nach dem Go-live etwas klemmt, geht auch da Till ran.
Unser Büro steht in der Kieler Straße — für Hamburger Großhändler heißt das: Wir kommen vorbei und sehen uns Ihr Lager an, bevor wir über Software reden.
„Mit Herz gestalten, mit Verstand umsetzen.“
Till B. Terbuyken · Inhaber & Geschäftsführer
So läuft die Zusammenarbeit
E-Rechnungs-Check & Bestandsaufnahme
30 Minuten am Telefon: Wo stehen Sie, was wird 2027 Pflicht, was hat Zeit? Danach sehen wir uns Ihre Prozesse an und Sie bekommen ein Festpreisangebot für Phase 1.
Einrichten, Daten übernehmen, testen
Wir bauen Odoo neben Ihrem laufenden Betrieb auf, übernehmen Stammdaten und offene Posten und testen den DATEV-Export mit Ihrer Kanzlei. Umgestellt wird erst, wenn es sitzt.
Schulung und ein fester Ansprechpartner
Ihr Team lernt das System an echten Fällen. Danach bleiben wir ansprechbar — telefonisch Mo–Fr 10 bis 17 Uhr, und für Phase 2 und 3, wenn Sie so weit sind.
Häufige Fragen
Was kostet Odoo?
Zwei Posten: Lizenzen und Einführung. Die Odoo-Lizenz kostet einen niedrigen zweistelligen Eurobetrag pro Nutzer und Monat, direkt bei Odoo. Die Einführung machen wir zum Festpreis je Phase — Sie bekommen das Angebot nach dem Erstgespräch und wissen vorher, was es kostet. Wenn etwas teurer würde, melden wir uns, bevor es teurer wird.
Wie lange dauert die Einführung?
Phase 1 (E-Rechnung, Buchhaltung, DATEV) dauert 4 bis 8 Wochen, je nachdem, wie Ihre Buchhaltung heute aussieht. Einkauf und Lager kommen danach, wenn Sie so weit sind. Ihr Tagesgeschäft läuft währenddessen normal weiter — wir stellen um, wenn alles getestet ist.
Funktioniert der DATEV-Export wirklich?
Ja. Odoo bringt in der deutschen Lokalisierung einen DATEV-Export mit: Buchungsstapel, die Ihr Steuerberater in Kanzlei-Rechnungswesen einliest. Wir richten den Kontenrahmen (SKR03 oder SKR04) ein, stimmen die Konten mit Ihrer Kanzlei ab und testen den Export mit echten Belegen, bevor Sie umstellen.
Ist das Odoo-Lager gut genug für Großhandel?
Für die typischen Anforderungen im Großhandel ja: mehrere Lagerorte, Chargen und MHD, Bestellvorschläge, Wareneingang mit Abgleich zur Bestellung. Wer ein vollautomatisiertes Hochregallager mit Fördertechnik betreibt, braucht ein eigenes WMS — das sagen wir Ihnen dann auch. Für die meisten Betriebe reicht Odoo, und zwar ohne Zusatzsystem.
Was ist mit meinem Steuerberater?
Der bleibt. Ihre Kanzlei bekommt weiterhin DATEV-Daten, nur eben sauber und pünktlich statt als Belegsammlung am Monatsende. Wir sprechen die Einrichtung direkt mit Ihrem Steuerberater ab — die meisten Kanzleien sind froh, wenn der Belegfluss geordnet ankommt.
Müssen wir alles auf einmal umstellen?
Nein, das ist der Punkt der Phasen. Phase 1 löst die E-Rechnungspflicht und funktioniert für sich. Ob Sie danach Einkauf und Lager nachziehen, entscheiden Sie, wenn Phase 1 läuft. Kein Big Bang, keine Baustelle im ganzen Haus.
Noch nicht so weit?
Der E-Rechnungs-Fahrplan 2027 für Großhändler
Alle Fristen, was genau als E-Rechnung zählt, was Ihr Steuerberater braucht und ein Zeitplan rückwärts vom 1. Januar 2027 gerechnet. Sechs Seiten, kein Verkaufsprospekt. Nehmen Sie ihn mit — auch wenn Sie nie mit uns arbeiten.
Reden wir über Ihre E-Rechnung.
30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was bis 2027 zu tun ist — ob Sie es mit uns machen oder ohne.